Onlineshops & Content Management Systeme - Einführung

Content Management Systeme (CMS) erleichtern das Erstellen und das Verwalten von Webseiten. Allerdings gibt es kein CMS das allen Bedürfnissen entspricht. Jedes hat seine eigenen Stärken und Schwächen, was die Auswahl erschwert. Manche Systeme sind gratis erhältlich, andere brauchen eine Lizenz für kommerzielle Nutzung.

Aus der Sicht eines Entwicklers haben komplexere Systeme eine hohe Lernkurve, sind aber sehr flexibel. Viele Systeme erleichtern die Programmierung von Erweiterungen, wodurch ein CMS beispielsweise auch als Shop verwendet werden kann.

Drupal ist ein mächtiges CMS, das eine aktive Benutzergemeinde hat. Es ist frei und erweiterbar mit einer großen Zahl an bereits verfügbaren Modulen.

Magento ist geeignet für einen Onlineshop und hat sehr gute Reportfähigkeiten. Die Lizenz ist relativ teuer und das Programm benötigt einen Server mit guter Rechenkraft und genug Speicher.

Typo3 ist ein kostenfreies CMS mit einer Vielzahl an Features. Drittfirmen können zusätzliche Module erstellen und in das System integrieren. Viel Wert wird auf Sicherheit gelegt, was die Anforderungen an Installationsvoraussetzungen erhöht.

Oxid ist ein Online-Shop mit einer freien, eingeschränkten Version und Versionen für kommerzielle Nutzung. Vor allem Produktpräsentation und Zahlungssysteme wurden berücksichtigt. Spezielle Features sind Diskontangebote oder temporäre Aktionen, beispielsweise während eines Abverkaufs.

Mambo ist ein CMS, das sowohl für einen aus wenigen Seiten bestehenden Webauftritt einer kleinen Firma, als auch für die Website einer großen Korporation verwendet werden kann. Auch hier können Module integriert werden.

xtcModified ist eine unabhängige Weiterentwicklung eines kommerziellen Online-Shops. Für Benutzer in Deutschland wichtig ist, dass dieser Shop alle gesetzlichen Auflagen berücksichtigt und integriert hat.

 

 

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