Web-Design Freiburg

Onfabrik Webdesign

Webdesign und die Onfabrik

Webdesign aus der Onfabrik finden Sie inzwischen auf vielen erfolgreichen Webseiten im Netz – die Onfabrik wiederum finden Sie in Freiburg.

Natürlich empfehlen wir allen Unternehmern aus dem Raum Freiburg zunächst bevorzugt Webdesigner in Freiburg und Umgebung zu suchen, denn häufig macht es nicht nur einen „vertrauensvolleren Eindruck“, wenn sich der beauftragte Webdesigner in der Nähe befindet. Ein persönliches Treffen vorab, zur Besprechung und Abwägung aller Einzelheiten Ihres Projektes, kann ebenso Zeit und Geld sparen helfen.

Es geht aber auch etwas „unpersönlicher“: Wir haben, ebenfalls „ohne besondere Vorkomnisse“, Projekte beispielsweise in Hamburg, Berlin, Augsburg oder auf der Insel Fehmarn abgeschlossen. Ob Sie also letztlich aus Kollnau, Krozingen, Ihringen oder Breisach oder sonstwo aus der Welt mailen, anrufen, faxen oder „spontan hereinschneien“ – bei uns ist Ihr Webauftritt in guten Händen.

Webdesign auf Abwegen

Vor einigen Jahren schrieb eine Onfabrik-Designerin den nachfolgenden Blog-Beitrag, den wir als „ziemlich direkt“ und in vielen Fällen auch als zutreffend empfinden. Deshalb haben wir uns erlaubt ihn hier noch einmal wiederzugeben :-)

„….“Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseites für das WWW und das Interface-Design in diesem Bereich. Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen.” (Quelle Wikipedia)

Soweit WIKI dazu…. Nur leider finden sich viele Beispiele im Netz von angeblichen Webdesignern, die vergessen haben, sich erstmal bei WIKI zu informieren, was Sie da eigentlich tun.

Wenn zwei das selbe tun…

Das ist anscheinend auch schon einigen anderen aufgefallen, die dann solche Webseiten/Homepages sammeln und der lästernden Allgemeinheit zu Verfügung stellen. Seien wir doch mal ehrlich: Dass Frau Müller von nebenan sich mal schnell mit dem Homepagebaukasten eine www.eigene-homepage.de alternativ auch www.dein-name.de baut oder frisch Verliebte jetzt auch “endlich” im Internet bei 1und1 allen Leuten ihr Glück zeigen (mit Fotos, die alle schön säuberlich untereinander gelegt wurden, so dass sogar Freunde des eben erwähnten Paares nicht die Ausdauer haben, zu scrollen bis der Arzt kommt) … das muss nicht unbedingt schlecht sein und es ist auch einigermaßen nebensächlich, wie diese Seiten vom Grafik- und Design-Standpunkt her aussehen.

Die „Profis“…

Schlecht und anmassend ist es erst dann, wenn ich behaupte, dass ich eine Internet/Werbe/e-marketing-Agentur bin und dann eine schlechte Seite am Start habe. Als Wurstverkäufer lege ich doch auch nicht meine vergammelten Reste in die Auslage mit der Hoffnung, die Kunden kaufen trotzdem bei mir ? Oder sind das Wurstverkäufer, die gar nicht wissen, wie man gute Wurst herstellt und mal gehört haben, dass man jetzt im Wurstgeschäft viel Geld verdienen kann?

Suchen Sie einfach mal nach dem Wort “Webdesign” in der tollsten Suchmaschine die es gibt, ich meinte, die einzigste Suchmaschine, die es noch „so richtig“ gibt. Tja, und? Auch der Nicht-Designer erkennt hier ganz schnell, dass das was bei Google da auf der ersten Seite auftaucht nicht ganz das ist, was man sich unter Webdesign vorstellt (auf den folgenden Seiten wird es nicht gerade besser, das können Sie sich sparen) : Farben, Schriften, Grafiken und Bilder quer durcheinander, verpixelte Fotos, teilweise nicht lesbare Überschriften, die ich ohne Lupe niemals entziffern kann und das tollste: der Inhalt dieser Internetagentur-Seiten ist für potentielle Kunden nicht zu vestehen: internet-full-service-agentur??? Cool, was machen die nochmal? Alles, aber nichts richtig? Oder Business-Provider?

Schlußgedanken

Nach langem Nachdenken sind wir darauf gekommen: diese Leute hosten Webseiten (bieten also Webspace auf ihrem Server an, ja keine Fremdanbieter), aber bitteschön nur an gewerbliche Kunden, weil die anderen nix einbringen? Hmm? Könnte auch was ganz anderes gemeint sein. Aber egal, viele merkwürdige Begriffe und nichts dahinter? Mehr Schein als Sein? Ja wahrscheinlich, in der Werbebranche war das immer schon wichtiger, da verfasst man ein Memo wegen jedem Schei** oder man betreibt Brainstorming, geht zu einem Meeting oder einem Release oder fixt seine Termine. Aber so richtig arbeiten, das machen die anderen….

So genug gelästert, wir gehen jetzt wieder schlechtes Webdesign machen. Viel Spaß im World Wide Web!

Freiburg: Wein & Design aus Baden

 

Webdesign und Kultur in Freiburg

 

Die Stadt Freiburg ist mit rund 200.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt im südlichen Baden-Württemberg und liegt im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz. Sie gilt aufgrund der gegebenen Bedingungen als die wärmste Stadt Deutschlands. Das Freiburger Münster, das Wahrzeichen der Stadt, wurde im Jahr 1821 gebaut und lockt jedes Jahr mehr als 3 Millionen Besucher an. Geschichtlich erwähnt wurde Freiburg das erste Mal im Jahre 1008. In der heutigen Zeit ist auch Freiburger Webdesign gar nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Waren die Internetauftritte und Onlineshops in der Anfangszeit der elektronischen Kommunikation oft noch sehr einfach gehalten, so hat sich das Webdesign als Visitenkarte von Firmen und Privatpersonen mittlerweile rasend schnell entwickelt. Aus der einfachen Darstellung einer Person oder eines Produkts wurde ein Auftritt, mit dem heutzutage Informationen aller Art vermittelt werden.

Corporate Identity als unverwechselbares Markenkennzeichen ist in diesem Zusammenhang ebenso wichtig wie der Transport von Informationen. Webdesign ist der Schlüssel zum Auftritt in die unbegrenzte mediale Welt. Die Grundlage für all dies ist jedoch der HTML-Code, der mit dem ASCII-Text für die korrekte Darstellung der gewünschten Webseite unverzichtbar ist.

Freiburger Küche

Die badische Küche, die als eine der besten in Deutschland gilt, hält eine große Auswahl an Köstlichkeiten bereit, so dass mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ende April lohnt es sich am meisten für kulinarische Feinschmecker, Freiburg zu besuchen.

Traditionell werden in dem Zeitraum fantastische Spargelgerichte zubereitet, auf die sich die Gastronomie hierzulande besonders gut versteht. Genussmenschen können sich an der Vielfalt von badischen Weinen bei einer Weinprobe erfreuen.

Sehenswürdigkeiten

Über mangelnde Sehenswürdigkeiten braucht Freiburg sicherlich nicht zu klagen. Ein Ausflug auf den Schlossberg, gut zu erreichen über die Schlossbergbahn und zu Fuß, bietet eine fantastische Aussicht über die Stadt.

Die historische Altstadt mit dem berühmten „Bächle“ ist ebenfalls einen Besuch wert. Oder besuchen Sie das Bild am Schwabentor und lassen Sie sich eine der spannenden Geschichten dazu erzählen.

Daneben bieten sich in Freiburg auch im Bereich Kultur viele Möglichkeiten an. In fünf Museen können wechselnde Ausstellungen besucht werden, ebenso wird im Bereich Tanz und Musik viel geboten.

Entspannen in Freiburg

Falls Sie auf der Suche nach Entspannung sind, laden unzählige Parkanlagen zum Spazieren gehen und Verweilen ein. Eine andere Möglichkeit wäre, eines der Wellness- und Thermalbäder zu besuchen um sich dort richtig verwöhnen zu lassen.

Auch sportlich aktive Besucher kommen hier voll auf ihre Kosten: Ein Flug mit einem Gleitschirm, Bike-Trails, Skisprungschanzen und Wintersport sind nur ein Teil der Sportarten, die man hier ausüben kann.

Anbei noch einige Fakten zu Freiburg:

Rund 30.000 Studenten leben zur Zeit in Freiburg und haben hier die Möglichkeit an vier Hochschulen und einer Universität viele interessante Studiengänge zu belegen. Ein abwechslungsreiches Nachtleben mit vielen Bars, Cafés und Clubs, macht Freiburg auch als Studentenstadt sehr attraktiv.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es für jedes Budget. Hotels, Ferienwohnungen, Gasthäuser, Jugendherbergen und Campingplätzen warten darauf ihren Gästen den nötige Komfort zu gewähren. Freiburg ist mit dem Zug und über die Autobahn gut erreichbar.

Das Theater in Freiburg ist das älteste und größte Theater in der Stadt Freiburg im Breisgau. Nicht zu vergessen: der SC Freiburg, ortsansässiger Fußballverein in Freiburg im Breisgau.

Es gibt noch ein weiteres Freiburg: an der Elbe, ein Ort im Landkreis Stade in Niedersachsen, Deutschland. Deshalb ist der Namenszusatz „im Breisgau“ wichtig.

Wissenswertes zu Freiburg im Breisgau:
Freiburg im Breisgau (auf Alemannisch Friburg im Brisgau), Stadt mit rund 220.000 Einwohnern

Freiburg im Üechtland
Übrigens: Freiburg ist auch der Names eines Hauptortes des Schweizer Kantons Freiburg

Das Erzbistum Freiburg im Breisgau (lateinisch : Archidioecesis Friburgensis) ist eine Diözese in Baden-Württemberg

Das Freiburger Münster ist eine römisch-katholische Stadtkirche, welche überwiegend im romanischen und gotischen Stil in Freiburg im Breisgau erbaut worden ist.

Webdesign-Vergleich: Wie sich Webseiten-Design seit den 90ern verändert hat

Von Pixel, Pleiten und Pannen – Webdesign im Wandel

Gelungenes Webdesign ist wie das Salz in der vielschichtigen Suppe, die sich World Wide Web nennt. Dieses Grundnahrungsmittel unseres modernen Alltags feiert 2017 sein 16-jähriges Jubiläum, doch dessen Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch lange nicht erreicht. Dabei lassen sich designende Kenner und Könner standardmäßig von aktuellen Techniktrends inspirieren, die die hochtechnologisierte Melange mit feinen Noten abstimmen. Dass diese Empfehlung des Hauses stets subjektiver Natur war und ist, steht außer Frage. Lassen wir uns die Kreationen der Anfangsjahre des Internets auf der Zunge zergehen, stellt sich bei dem einen oder anderen Onlinefreund alsbald ein fader Nachgeschmack ein. Das Webdesign in den Kinderschuhen wirkt schließlich unstrukturiert, verpixelt und entspricht dem Geschmack anspruchsvoller Techgourmets im 21. Jahrhundert in keiner Weise. Dennoch trug es ihren unverzichtbaren Teil zum weltweiten Erfolg des Internets bei, an den wir uns gerne täglich erinnern.

Man nehme einen Traum und füge eine Prise Innovation hinzu …

Kurze Entstehungsgeschichte des Webdesigns

Dem Vater des Internets, Tim Berner-Lee, haben wir unzählige Wunder zu verdanken: Mit den Liebsten am anderen Ende der Erde ohne nennenswerten Aufwand in Kontakt treten? Die Lieblingsserienhelden jederzeit und völlig ortsunabhängig auf spannende Abenteuer begleiten? Einen wichtigen Geschäftsbrief versenden, der garantiert pünktlich seinen Adressaten erreicht? Kein Problem, denn das Internet ist die Welt der unbegrenzten virtuellen Möglichkeiten. Zu Beginn dessen einzigartiger Erfolgsgeschichte war diese Tragweite jedoch wenig absehbar.

So bestand die erste Webseite aus einer Spalte und mehreren Seiten in HTML. Im Grund genommen lasen Sie also ein elektronisches Buch, wenn Sie Zeit im Internet verbrachten. Diese belesene Periode hielt bis in die Mitte der 1990er Jahre an, bevor erstmalig Bilder und animierte Texte im GIF-Format ihren Weg ins Netz fanden. Nach aktuellen Standards waren diese zwar alles andere als ansehnlich, doch für die Technologierevolution vor der Jahrtausendwende stellte deren Aufkommen einen Meilenstein dar. Zugleich bilden die damaligen Pixelanhäufungen die Grundlage für unser aktuelles Erlebnis des World Wide Webs. Besuchen Sie heute eine Seite, werden Sie einem weiteren Relikt aus dem Jahre 1996 nicht mehr begegnen: Flash. Dieses war insbesondere gegen Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre beliebt. Dabei beschränkte sich der Hype um Flash nicht nur auf die wenigen gewerblichen Seiten, sondern schwappte mit Leichtigkeit auch in den privaten Bereich über.

CSS, das pünktlich zur Jahrtausendwende auf den Bildschirm trat, ermöglichte es, den Webseiteninhalt vom Design abzuspalten. Die Cascading Style Sheets revolutionierten Webdesign also nachhaltig. Ähnliches gilt für die Einführung von JavaScript Anfang des 21. Jahrhunderts. Dieses erlaubte auch Usern ohne nennenswerten Kenntnissen im Onlinebereich, eigenen Content über das Netz zu verbreiten. Ein gelungenes Beispiel hierfür sind Foren oder Kleinanzeigenportale, an denen sich jeder Interessent beteiligen kann.

CSS und JavaScript stellten die Weichen für das ursprüngliche Web 1.0 sowie dessen Weiterentwicklungen 2.0 und 3.0. Vor allem Zweiteres gilt als eines der Schlagwörter unserer Generation, die die Vorteile einer bestens vernetzten Welt mit der Muttermilch aufzunehmen scheint. Im Gegensatz dazu sind die beiden anderen Begrifflichkeiten weniger bekannt, obwohl Milliarden Menschen von ihren Vorzügen profitieren. So lässt sich die Social Media Plattform Twitter als Aushängeschild für das Web 3.0 betrachten. Dieses beschreibt, wie neues Wissen aus bereits bestehenden Inhalten in Echtzeit gewonnen wird. Nicht wenige Stimmen behaupten sogar, dass Social Media eine weitere Ausprägung des Internets darstellt – das Web 4.0 wäre geboren.

Usability? Error 404

Vergleichen wir das Webdesign des späten 20. Jahrhunderts mit den heutigen Möglichkeiten, wird klar, dass sich nicht nur in Sachen Optik unzählige Aspekte zum Positiven gewendet haben. Vor allem in puncto Usabiltiy trennen das Anfangsnetz und das derzeitige World Wide Web Welten. Damals, als Telefone noch Schnüre besaßen und Besitzern von Mobiltelefonen verwunderte Blicke zugeworfen wurden, erforderte Webdesign insbesondere eines: ein unbeugsames Nervenkostüm. So war es für das Setzen von Designakzenten in den Uhrzeiten des Netzes nötig, Tabellenelemente von HTML zu verwenden. Die daraus resultierenden Ergebnisse waren wenig überraschend unübersichtlich und besaßen einen verschachtelten Charakter. War ein einheitliches Layout gewünscht, kostete dessen Erstellung viel Zeit und kostbare Nerven. Dies lag daran, dass eine ausreichende Trennung von Redaktion, Technik und Design mithilfe von HTML undenkbar schien.

Offensichtlich also, dass es zu dieser Zeit alles andere als unterhaltsam war, einen privaten Blog oder eine Webseite als kurzweiliges Hobby zu führen. Dies gilt ebenso für Webdesign, das im Jahr 2017 durchaus Potenzial für eine erfüllende Freizeitbeschäftigung zeigt. Dabei ist es für heutige Unternehmen fast undenkbar, auf das Marketinginstrument Internet zu verzichten. Dies war bis Anfang der 2000er Jahre großflächig der Fall.

Ein Ausblick in die Zukunft – schon heute

In Hinblick auf die rasend schnelle Geschwindigkeit, mit der sich das Internet in der Vergangenheit entwickelte, steht dem Webdesign eine vielversprechende Zukunft bevor. Was ist denkbar? Wo sind die Grenzen der Technik? Letztere gilt es mutig und mit visionärem Tatendrang auszuloten. Einen Vorgeschmack auf das Potenzial der Onlinezukunft genießen wir übrigens bereits jetzt in unserem Alltag. Dieser ist als Web 2.0 in aller Munde und zeigt auf, wohin die virtuelle Reise in absehbarer Zeit führen wird.

Dieses geflügelte Wort beschreibt die veränderte Nutzung des Internets, etwa durch mobile Technik wie Smartphones oder Tablets. Das Web 2.0 ist eine Evolution, die den Nutzer verstärkt in das Erleben des Internets einbindet und die reine Informationsdarbietung vermenschlicht. So ist es für User mithilfe dieser wegweisenden Neuerung möglich, aktiv am Inhalt von Webseiten mitzuwirken. Gerne genutzte Kommentarfunktionen auf Blogs oder das Bearbeiten von Wikipediaeinträgen stellen hierfür gute Beispiele dar. Gleichzeitig setzt sich die Weiterentwicklung des Internets zum Ziel, die virtuelle Benutzeroberfläche für Laien zu vereinfachen und das Surfen im Netz beständig intuitiver zu gestalten. Dies offeriert den Vorteil, dass Interessierte die Informationsfülle im Web mit eigenen Ideen und Visionen bereichern können.

Webdesign? Da geht noch mehr

Das Potenzial des Webdesign ist bis dato ebenso wenig ausgeschöpft wie die allgemeinen Raffinessen des World Wide Webs. Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn wegweisende Neuerungen wie CSS, JavaScript oder AMP in den Fokus der interessierten Userschaft rücken. Gleichzeitig nimmt die Wichtigkeit von durchdachtem Webdesign zu, denn Unternehmen erkennen vermehrt die faszinierenden Möglichkeiten, die das Netz bietet. Hierdurch lässt sich mit gutem Gewissen prognostizieren, dass die Konzeption von Onlinepräsenzen ausgefeilter und bedeutender werden wird. Auch ist anzunehmen, dass Webdesign als Profession einen Boom erlebt. Alteingesessene Kreative tun aus diesem Grund gut daran, sich dem Zahn der Zeit anzupassen, ohne Kompromisse in Sachen Individualität einzugehen. Da das Internet zweifelsfrei ein Meister auf seinem Gebiet ist, erfordert dessen Pflege ebenso geschulte Persönlichkeiten, die keine Berührungsängste mit Veränderungen haben. Dieser Wandel wird sich zukünftig an einer Spezialisierung von Experten im Webdesign zeigen, die das World Wide Web als den Motor der westlichen Welt erkennen und neue Berufsbilder generieren.

Modernes Design – Visionäre und Vordenker gefragt

Wo diese Entwicklung letztendlich hinführen wird? Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten. Blicken wir jedoch auf die unglaublichen Neuerungen, die das Netz seit dessen Start im Jahr 1991 regelmäßig neu erfanden, dürfen wir Großes erwarten. Um Letzteres zu erreichen, bedarf es selbstredend kreativer Vordenker, die über den Tellerrand des Web 2.0 und vielleicht sogar des Web 6.0 hinaussehen. Es gilt also, bewährte Maßstäbe anzupassen und bereits kultivierte Strategien zu erweitern, die einem modernen Webdesign auch in Zukunft vollends gerecht werden. Ist dies erreicht, bleiben zwei Möglichkeiten: Stillstand oder der Traum, das World Wide Web noch umfassender zu gestalten. Visionäre wissen, welche Option eine Fehlermeldung ergibt – nicht nur in Freiburg…