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Suchmaschinenoptimierung & SEO

MONATLICHE

PAKETE.

Freiburg Onfabrik Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung gehört inzwischen zum „must-have“ der kommerziellen Webseites im Netz. Ohne SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) sieht Ihre Seite möglicherweise gut aus, ist bestens bedienbar, aber keiner findet sie, weil Google Ihre Inhalte nicht entsprechend positv bewertet.

Suchmaschinenoptimierer sehen Ihre Webseiten, Ihren Onlineshop oder Ihr Blog mit „Google-Augen“ und ergreifen dann (hoffentlich) alle notwendigen SEO-Massnahmen, um Ihren Webauftritt „google-tauglich“ zu gestalten. Die SEO-Agentur Onfabrik entwickelt und erstellt Ihre Seite mit attraktivem Webdesign nach Ihren Wünschen und Suchmaschinenoptimierung nach den Vorstellungen der Suchmaschinen. Die Onfabrik für SEO finden Sie hier und in Freiburg…und bei Google…

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SEO Gold***

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Wie sich Suchmaschinenoptimierung verändert hat – am Beispiel-Keyword „Freiburg“

Suchmaschinenoptimierung macht Webprofis nicht nur glücklich, sondern auch süchtig. Wer einmal erlebt hat, wie die richtige Taktik in den Google-Olymp führt und von dort aus Besucher auf seine Webseite oder in den Online-Shop bringt, reibt sich die Hände vor Freude. Mit der täglichen Dosis Klicks, die durch intelligentes SEO fast schon magisch angelockt werden, lassen sich gute Geschäfte machen. Der kleine, aber entscheidende Haken: Google ist nicht mehr unumstritten der Nabel der Suchmaschinenwelt und ändert zudem weiter ständig seine Algorithmen. Mit dem schönen und sonnigen Freiburg als Beispiel für ein Keyword wird schnell deutlich, wohin der Hase läuft bei der Suchmaschinenoptimierung 2017 und dass es neben Google andere Glücklichmacher gibt.

Fußball, Freiburg, Frohsinn – Einzelkeywords sind von gestern

Freiburg als Suchbegriff bei Google spült auf die erste Ergebnisseite neben der Wikipedia im Grunde nur Webpages, die sich mit Wetter und Tourismus beschäftigt. Je nach Jahreszeit und Nachrichtenlage findet Google für Freiburg sonst noch Fußball und Polizeimeldungen wichtig. Bei Facebook hingegen – und viele Nutzer vertrauen dem blauen Riesen mittlerweile vollständig – ist Fußball King in Freiburg, gefolgt von Gruppen, Restaurants, Cafés und natürlich schicken Fotos. Bei Instagram sind die Fotos mit viel nackter Haut übrigens oft am beliebtesten und deshalb weit oben unter den Suchergebnissen. YouTube als wohl immer noch zweitgrößte globale Suchmaschine hat neben dem Sonnenschein und Fußball zur Schwarzwaldmetropole noch solche interessanten Videos wie zu Marihuana, Jazz und Wurstkrieg zu bieten. Suchmaschinenoptimierung sollte sich schon lange nicht mehr auf Google beschränken, für viele Themen sind soziale Netzwerke und Bewegtbilder bereits signifikant wichtiger, um die heftig umworbenen Nutzer auf die eigene Webpräsenz zu locken. Wo früher also SEO prinzipiell Google meinte, gilt es heute zu überlegen, ob tatsächlich noch die eigene, textbasierte Webseite der richtige Auftritt ist. Für viele Geschäftsmodelle ist wohl die Suchmaschinenoptimierung direkt auf Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube oder Pinterest effizienter. Videotutorials mit Kaufempfehlungen sind eben etwas ganz anderes als geschriebene Anleitungen, ein von Facebook-Freunden empfohlenes Restaurant spannender als mancher Google-Tipp. Ein Stadtname allein macht keinen Sinn, Freiburg braucht Gesellschaft, mindestens ein zweites Keyword, um der Suchmaschinenoptimierung zu gefallen.

Sucht noch jemand vom stationären Computer aus?

Mobile first hieß es noch vor einigen Jahren, mobile only schreibt die Story fort. Google hat das bereits verinnerlicht. Accelerated Mobile Pages (AMP) lautet das Zauberwort: Webseiten, die nach Googles Regeln tanzen, werden im Ranking belohnt. Um als AMP-Page indexiert zu werden, ist gar nicht besonders viel Arbeit notwendig. Der Benutzer bekommt die entsprechenden Seiten schnell und mit wenig Datenvolumen auf seinem mobilen Endgerät angezeigt. Win-win-Situation also? Nicht wirklich, denn auf der anderen Seite werden die AMP-Pages auf Googles Rechnern vorgehalten, der eigentliche Anbieter hat damit nur noch eingeschränkten Zugriff auf Analysewerkzeuge zur Suchmaschinenoptimierung. So ist noch offen, ob der Hype um AMP ähnlich abflaut wie bei den Instant Articles, mit denen Facebook die Userexperience auf Smartphones optimieren wollte. Aber schnelles Laden der Inhalte ist wichtig – jetzt und sofort erwarten der Webseiten Besucher zu Recht ihre Suchergebnisse. Das Responsive Design ist dabei nicht unbedingt nützlich. Es lohnt sich vielmehr, gleich von der Mobildarstellung auszugehen und davon, wie die Inhalte bei Facebook und Co. aussehen.

Hier bin ich – Standort und Suchmaschinenoptimierung

Wer das Thema standortbezogene Suche hingegen noch nicht angegangen ist und zugleich mit dem Keyword Freiburg hantiert – ja der hat es wirklich schwer. Ganz gleich ob Google, Facebook oder andere Suchen: Die Algorithmen berücksichtigen den Standort, von dem aus die Suche gestartet wird. Das führt tatsächlich oft zu erhöhter Relevanz bei den Suchergebnissen. Denn der Nutzer möchte ja von seinem Smartphone aus ein Taxi in Freiburg bestellen, den nächsten Schnellimbiss finden oder eben rauskriegen, wann welcher Film wo im Kino läuft. Für die Anbieter von Waren und Dienstleistungen bedeutet dies, Adressdaten so akkurat wie irgend möglich auf allen vorhandenen Kartensystemen einzutragen, Google Maps, Apple Maps, Microsofts Bing Maps und die unabhängigen OpenStreetMaps sind absolutes Muss. Auch wenn manches Business virtuell funktioniert, erwarten Nutzer und die Suchmaschinen eine reale Adresse in Freiburg. Suchmaschinenoptimierung kommt nicht mehr ohne Standort aus, bietet allerdings dort eben auch viel Potenzial. Das gilt übrigens erneut auch für Facebook, Instagram und die anderen üblichen Verdächtigen.

Reden statt tippen – Suchmaschinenoptimierung hört hin

Einstellen auf Veränderungen bei der Suchmaschinenoptimierung gehört für Profis zum Alltag. Die großen Google-Updates Panda und Pinguin haben sie bereits weggesteckt. Wann und wie Mountain View erneut manipulativen SEO-Taktiken energisch abstraft, kann nun allenfalls die Glaskugel vorhersagen. Absehbar ist allerdings der Trend, gar nicht mehr per Tastatur zu suchen, sondern Siri, OK Google, Cortana und all die anderen Sprachassistenten loszuschicken. Das verändert die Art der Suche. „Wie viele Einwohner hat Freiburg?“, „Wann spielt der FC endlich Champions League?“ oder „Was geht heute Abend ab in Freiburg?“ – passgenau Antworten darauf sind gefragt. In den USA nutzen schon mehr als die Hälfte der Menschen Sprachsteuerung für ihr Smartphone, hierzulande geht es noch etwas gemächlicher los. Aber die schnelle Frage, an die Smartwatch, Amazons Alexa oder eines der Mobilgeräte gerichtet, wird zur Gewohnheit. Dabei spielen die W-Wörter eine entscheidende Rolle: Wann, wo, wie, wer, wie viel, warum, was – Suchmaschinenoptimierung muss sich darauf einstellen, solche Fragen akkurat zu bedienen. Dazu gehört auch, Snippets parat zu halten, die beim Vortrag durch die Computerstimme kompetent und relevant klingen.

Inhalte anpassen – Suchmaschinenoptimierung braucht Teams

Wer sich progressiv mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, muss also wieder mal an den Content ran. Unique content statt Copy Paste – ja, das bleibt entscheidender Faktor. Aber während für einige Jahre die Leitlinie galt, Google und Neugierige mit ausführlichen Texten und Medienmix zu überzeugen, verlangen gute Suchergebnisse nun wieder nach prägnanten Sätzen. Durch die Darstellung auf Mobilgeräten oder die Ausgabe per Computerstimme sollen Inhalte gleich auf den Punkt kommen, niemand möchte Nebensächliches zu hören bekommen oder sich durch ewig lange Texte scrollen. Lieb gewonnene Webinhalte, die zuverlässig für Klicks gesorgt haben, sollten überprüft werden auf den Anspruch hin, den neuen Suchanfragen zu genügen. Anstatt „Freiburg Hochzeitsringe“ wird eben konkret gefragt: „Wo bekomme ich Hochzeitsringe in Freiburg?“, „Was kosten Hochzeitsringe in Freiburg?“. Texter und die SEO-Spezialisten sollten also dringend mal wieder gemeinsam ein Bier trinken gehen, damit die Suchmaschinenoptimierung friedlich und gemeinsam auf den neuesten Stand gebracht wird.

Und vielleicht sollten die zu ihrem fröhlichen Brainstorming auch gleich noch die Nerds aus dem Maschinenraum einladen. Die sollen ja das, was sich vor der Bühne abspielt, in ihren Kojen technisch umsetzen. Geotagging spielt für die Qualität von Backlinks eine stärkere Rolle bei der zukunftssicheren Suchmaschinenoptimierung, die sprachgefragten Snippets brauchen gute Metadaten, AMP will gelernt sein, vielleicht sollen bei Facebook sogar schon Bots frei gelassen werden. Evolution und Revolution kommen 2017 wieder Hand in Hand daher, und dafür empfiehlt es sich, dass nicht nur im sonnigen Freiburg die Webteams ihre klugen Köpfe zusammenstecken. Wenn die Beteiligten ihr Wissen bündeln, läuft das mit der Suchmaschinenoptimierung bestimmt besser, als wenn jeder so für sich selbst hinwerkelt. Ach ja: Die Jungs und Mädels aus der Social Media Abteilung sollten auch ruhig mitkommen, denn deren Expertise ist wichtig, die kennen Bibi, und wissen, was Snapchat ist. Heiße Hashtags sagen die noch im Schlaf auf, nicht bloß #Freiburg. Viral gehen fühlt sich mindestens genauso gut an wie trockene Suchmaschinenoptimierung, bei Likes und Klicks kommen die alte und neue Welt wieder zusammen.

Okidoki Frühaufsteher, dann mal ran an die Buletten

Ganz schön viel zu tun also, um den Anschluss nicht zu verlieren und die Klicks beziehungsweise Likes zu kriegen, die das tollste Produkt oder die fantastischste Dienstleistung verdient. Wobei: Ironie klappt nach wie vor eher nicht im Internet, Superlative machen eher misstrauisch, als dass sie zu überzeugen vermöchten. Sonnigste Stadt Deutschlands mag funktionieren für Freiburg, aber bester Fußballklub eben nicht.

Um schon mal in die nähere Zukunft zu gucken: Es wird wichtig, nicht unter den Fake-News zu landen. Politik und Bildungsbürger machen bereits Druck, Google, Facebook und Co. werden reagieren und aussortieren. Wer unter Verdacht gerät, Trollen ein Forum bieten oder zweifelhafte News zu verbreiten, dürfte schnell auf schwarzen Listen stehen. Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das, den Backkatalog kritisch zu prüfen. Klar lassen sich Verweisen auf US-Kingkong Donald Trump Klicks und Aufmerksamkeit generieren – was hat er eigentlich mit Freiburg zu gemeinsam, kann man da nicht was drehen in Sachen SEO, einen Deal machen? Lieber nicht denn: Schon der altehrwürdige Goethe notierte im Zauberlehrling, und viel anders funktioniert Suchmaschinenoptimierung seit jeher ja auch nicht, etwas mit den Geistern, die man rief und nicht mehr los wird. Der geile Kick mit Witzen und Buzzfeed-Style steht nachhaltiger Suchmaschinenoptimierung schnell im Weg und birgt das Risiko, ganz von dem Spiel ausgeschlossen zu werden.

SEO 2017 setzt den Fokus auf die Analyse, welche Internetwelt überhaupt bespielt werden soll. Ab da wird die Adresse in Freiburg mitentscheidend für solide Interaktion. Die Suchergebnisse sind vorgelesen vom Minicomputer oder angezeigt auf dem Smartphonebildschirm sexy, nicht mehr in der praxisfernen Umgebung eines großen Bildschirms. Die Qualität des Contents muss angepasst werden, um erste Liga zu spielen.